Baubiologie Lohmann

Für ein natürliches und gesundes Wohnumfeld.

Das eigene Zuhause ist ein sicherer Ort, an dem man sich wohl und  geborgen fühlt. Dabei spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle.

Die Baubiologie beschäftigt sich mit unterschiedlichen Bereichen, die alle im direkten Zusammenhang mit Ihrem persönlichen Wohlbefinden stehen. Ihr Umfeld birgt Gefahren und Risiken, die Ihre Gesundheit negativ beeinflussen können.

Als baubiologische Messtechnikerin kann ich physikalische, chemische und mikrobielle Belastungen und Risiken in Ihrer Wohnung, am Büroarbeitsplatz oder in Ihrem direkten Umfeld erkennen und beurteilen.

Die Untersuchungen werden nach den VDB Richtlinien (3. Auflage, Oktober 2018) durchgeführt, das heißt, die Untersuchungen sind nachvollziehbar und entsprechen dem Stand der Wissenschaft und Technik. 

Wo lauern Ursachen im Haus?

In dieser interaktiven Grafik finden Sie typische Gefahrenquellen von Schadstoffen und Problemerzeugern im Haus und wo diese oftmals vorzufinden sind.

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Asbest auf dem Dach
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PAK in Teerpappe

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Schimmel an Wärmebrücke/p>

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Schimmel im Keller

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Holzschutzmittel

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Künstliche Mineralfaser (KMF)

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Elektrosmog

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Flüchtige organische Verbindungen (VOC)

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Insektizide

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Polychlorierte Biphenyle (PCB)

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Formaldehyd

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Radon

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Schlechtes Raumklima

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Feuchtigkeit von außen

In Innenräume finden sich sehr unterschiedliche Belastungssituationen, welche durch verschiedene Baustoffe, Möbelstücke, Reinigungs- und Pflegemittel verursacht werden. Hier finden Sie eine kurze Beschreibung der Schadstoffe nach Stoffgruppen:

Dach:

Erdgeschoss und Stockwerke:

Keller:

Die 3 Säulen der Baubiologischen Messtechnik

Säule A

Felder, Wellen, Strahlung (Elektrosmog) Info

Säule B

Wohngifte, Schadstoffe, Raumklima Info

Säule C

Pilze, Bakterien, Allergene Info

VOC: flüchtige organische Verbindungen

VOC (Englisch: volatile organic compounds) sind Gas- und dampfförmige kohlenstoffhaltige Verbindungen in der Luft. Folgende Stoffgruppen gehören z. B. zu den Lösemitteln:Alkene

  • Aromaten
  • Ester
  • Ketone
  • Alkohole
  • Aldehyde
  • Carbonsäuren
  • Halogenkohlenwasserstoffe.

An der Außenluft entstehen VOC durch die unvollständige Verbrennung von Autoabgasen. Die Innenraumluft ist jedoch häufig stärker belastet als die Außenluft.

Folgende gesundheitliche Beschwerden können auftreten:

  • Geruchsbelästigung
  • Kopfschmerzen
  • Unwohlsein
  • Reizungen der Augen und Schleimhäute
  • Übelkeit
  • Leistungsminderung

Vorkommen im Haus:

 

  • Lösungsmittel
  • Farben und Lacke
  • Kleber
  • Ausgleichsmassen
  • Kunststoffe (Bodenbeläge)
  • Möbel
  • Reinigungs- und Pflegemittel
  • Duftstoffe, Parfüm, Raumluftverbesserer usw.

Formaldehyd

Formaldehyd ist ein farbloses Gas mit stechendem Geruch, welches zur Gruppe der Aldehyde zählt. Als Bindemittel werden neben Harnstoff-Formaldehyd-Harze (UF), Melamin-Harnstoff-Formaldehydharze (MUF) und Melamin-Phenol-Harnstoff-Formaldehydharze (MPUF) zur Verleimung von Holzwerkstoffen eingesetzt. Möbel und Spanplatten sind die größten Emittenten im Haus.

Folgende Beschwerden können durch Formaldehyd auftreten:

  • Reizungen der Schleimhäute der Augen
  • Reizungen der oberen Atemwege
  • Beschwerden der Nase, Hals, Schnupfen
  • Augenbrennen
  • Nervosität
  • Kopfschmerzen und Unwohlsein
  • Formaldehyd gilt als krebserzeugend

Vorkommen im Haus:

 

  • Holzwerkstoffe
  • Spanplatten
  • Lacke, Kleber und Harze
  • Tabak
  • Desinfektionsmittel
  • Offene Gasflamme
  • Zigarettenrauch
  • Duftstoffe, Parfüm, Raumluftverbesserer usw.

Glykole

Glykole werden häufig in lösemittelfreien Wasserlacken verwendet. Diese Acrylharzlacke enthalten Glykole als Lösemittel. Glykolverbindungen die mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet sind dürfen bis zu 10 % Lösemittel enthalten, diese Stoffe sind dennoch nicht als harmlos zu bezeichnen. Diese Lacke verdunsten im Vergleich zu den „normalen“ Lösemittel nur sehr langsam und können über einen langen Zeitraum in der Raumluft nachgewiesen werden. Manche dieser Stoffe sind fortpflanzungsschädigend. Die giftigen Abbauprodukte der Glykolverbindungen können nur langsam im Körper abgebaut werden.

Folgende Beschwerden können durch Glykole auftreten:

  • Trockene und gereizte Schleimhäute
  • Kopfschmerzen
  • Hautreizungen
  • Geruchsbelästigungen
  • Nervosität
  • Kopfschmerzen und Unwohlsein
  • Formaldehyd gilt als krebserzeugend

Vorkommen im Haus:

 

Wasserlösliche Mittel in:

  • Versiegelungen
  • Beschichtungen
  • Lacken und Klebern
  • Frostschutzmittel

SVOC: schwer flüchtige organische Verbindungen

Die SVOC (Englisch: semi Volatile organic compounds) sind mittel- und schwerflüchtige organische Verbindungen, welche als Partikel an Staubteilchen gebunden sind und in der Raumluft vorhanden sind. Die SVOC haben einen Siedepunkt zwischen ca. 250 -400 °C.

Vertreter dieser Stoffgruppen sind:

  • Pestizide (z. B. in Holzschutzmitteln als Fungizide oder Insektizide)
  • Polychlorierte Biphenyle (PCB)
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
  • Flammschutzmittel (z.B. chlorierte und nicht chlorierte Phosphorsäureester, bromierte Verbindungen)
  • Weichmacher (z.B. Phtalsäureester)
  • Isothiazolinon-Verbindungen
  • Chloranisole
  • Chlornaphthaline

 

Pestizide und Schädlingsbekämpfungsmittel

Herbizide sind die am häufigsten eingesetzten Pflanzenschutzmittel (PSM), diese werden in der Natur eingesetzt. Fungizide und Insektizide werden mengenmäßig deutlich geringer eingesetzt, kommen aber im Haus sehr häufig vor. Die schwerflüchtigen Verbindungen werden durch den höheren Siedebereich viel langsamer an die Umgebung abgegeben, deshalb sind diese Stoffe auch viele Jahre später noch nachweisbar.

 

Vorkommen im Haus:

 

  • Pyrethroide
  • Schädlingsbekämpfung in Verdampfungsplättchen
  • bei Wollteppich eingesetztes Mottenschutzmittel
  • In Kleidungsstücken, welche mit Permethrin behandelt wurden
  • Pestizidbehandelte Möbel

Holzschutzmittel und Insektizide

 

Holzschutzmittel und Insektizide sind  geruchs- und farblose Lasuren. Sie schützen die Holzoberflächen vor holzzerstörende oder holzverfärbende Organismen
Vertreter dieser Stoffe ist beispielsweise Pentachlorphenol – es kommt nicht in der Natur vor, sondern wird ausschließlich chemisch hergestellt
Holzschutzmitteln wurden früher z. B. an Dachstühlen, Ständerwerk, Fachwerk usw. verwendet. Des weiteren kommen diese Mittel in Lederimprägnierungen und Teppichböden vor.
Insektenvernichtungsmittel werden oft mit Geräten wie Elektroverdampfern in die Luft abgegeben.

Folgende Beschwerden können durch Holzschutzmittel und Insektizide auftreten:

  • PCP ist krebserzeugend, fruchtschädigend und erbgutverändernd
  • Ekzeme auf der Haut
  • Kopfschmerzen
  • Schädigung des Immunsystems
  • Störungen der Leber- und Nierenfunktion
  • Mattigkeit
  • Lustlosigkeit

Vorkommen im Haus:

 

  • Dachstuhl
  • Ständerwerk
  • Fachwerk
  • Lederimprägnierung
  • Teppichboden

Polychlorierte Biphenyle (PCB)

Diese Chlorverbindungen wurden bis in den 80er-Jahren vor allem in Dehnungsfugen (bis 1978), Weichmachern, dauerelastische Dichtmassen, Brandschutzanstriche technische Öle (Schalöle) eingesetzt. Eine große Menge an PCB wurde in Transformatoren und Kondensatoren in Leuchtstofflampen verbaut. Seit 1983 ist der Einsatz von PCB in den meisten Ländern verboten. Weltweites Verbot seit 2001.

Folgende Beschwerden können durch PCB auftreten:

  • Verdacht auf krebserzeugendes Potenzial
  • Fruchtschädigend
  • Chronisch toxisch und fettlöslich
  • Chlorakne
  • Haarausfall
  • Erhöhte Infektanfälligkeit

Diese Chlorverbindungen wurden bis in den 80er Jahren vor allem in Dehnungsfugen (bis 1978), Weichmachern, dauerelastische Dichtmassen, Brandschutzanstriche technische Öle (Schalöle) eingesetzt. Eine große Menge an PCB wurde in Transformatoren und Kondensatoren in Leuchtstofflampen verbaut. Seit 1983 ist der Einsatz von PCB in den meisten Ländern verboten. Weltweites Verbot seit 2001.

Folgende Beschwerden können durch PCB auftreten:

  • Verdacht auf krebserzeugendes Potenzial
  • Fruchtschädigend
  • Chronisch toxisch und fettlöslich
  • Chlorakne
  • Haarausfall
  • Erhöhte Infektanfälligkeit

Vorkommen im Haus:

 

Verwendung bis 1978 z. B.  

  • Dauerelastische Fugenmasse
  • Deckenplatten
  • Schalöl
  • Wand- und Deckenanstrich
  • Transformatoren
  • Bis Ende 1980 durfte es noch in geschlossenen Systeme verwendet werden: z.B. Kondensatoren von Leuchtstofflampen

PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe)

Seit 1984 ist das Verwenden von PAK-haltigen Steinkohleteer verboten, das gleiche gilt für Dachpappe. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe treten in Kohle und Erdöl natürlich auf, durch unvollständige Verbrennung organischer Materialien entstehen PAK. Offene Fugen am Parkettboden und versprödete Klebstoffe können Ursache für eine erhöhte PAK-Belastung sein

Folgende gesundheitliche Beschwerden können durch PAK auftreten:

  • Einige PAK Verbindungen sind krebserzeugend, erbgutverändernd und immunschädigend
  • Entzündungen der Atemwege
  • Geruchsbelästigend muffiger Geruch
  • Entzündungen der Atemwege
  • Kopfschmerzen
  • Hautschäden

Vorkommen im Haus:

 

  • Parkettkleber bis in den 70er-Jahren
  • Kellerwand außen
  • Teerhaltige Abdichtungen
  • Karbonileum als Holzschutzmittel
  • Steinkohleteer (Teeranstrich, -pappe)
  • Tabakrauch
  • Bandindikatoren

Schimmelpilze und Bakterien

Häufig ist Schimmelpilzwachstum nicht sichtbar, ein muffig modriger Geruch ist der erste Hinweis auf einen Schimmelpilzschaden. Die Ursachen für Schimmelpilzwachstum sind unterschiedlich. Vor einer Sanierung muss die Ursache beseitigt werden, ansonsten kommt es wieder zum mikrobiellen Befall.

Folgende Beschwerden können durch Schimmelbefall auftreten:

  • Atembeschwerden
  • Schnupfen
  • Halskratzen
  • Hustenreiz
  • Bronchitis
  • Allergien

Ursachen für Schimmelpilzwachstum:

 

  • Schimmelpilzbildung an Wärmebrücken
  • Wasserschäden
  • Gebäudeundichtigkeiten
  • Havarien
  • Durch Einbau neuer Fenster in alten Gebäuden
  • Zu dichte Fenster
  • Zu geringe Luftwechselrate
  • Falsches Nutzerverhalten

Künstliche Mineralfaser (KMF)

Künstliche Mineralfasern werden aus Glas, Stein oder Schlacke synthetisch hergestellt. Die künstlichen Mineralfasern werden zur Wärmedämmung, zum Brand-, Schall- und Kälteschutz im Haus eingesetzt. Seit 01.06.2000 gilt in Deutschland das Verbot alte KMF Inverkehrzubringen und das Verwenden von „alter KMF“. Die Untersuchung auf den Kanzerogenitätsindex (KI) klärt, ob die KMF krebserzeugend ist.

Folgende Beschwerden können durch KMF auftreten:

  • „Alte Mineralwolle“, welche bis 2000 verwendet wurde, gilt als krebserregend
  • Augenreizungen und Atemwegsprobleme beim Ausbau der Dämmwolle
  • Bei direktem Kontakt Juckreiz auf der Haut

Vorkommen im Haus:

 

  • Sparrendämmung
  • Rollokästen
  • Trittschalldämmung
  • Leichtbauwände
  • Außenfassade

Asbest

 Unterteilung der Asbestprodukte in 2 Gruppen:
Bei schwachgebundene Asbestprodukte liegt der Asbestanteil meist über 50 % (bei Trocken-Spritzverfahren bis 90 % Asbestanteil möglich) und die Dichte unter 1000 kg/m3. Problematisch sind die schwachgebundenen Produkte, da durch Erschütterung, mechanischer Belastung oder dem natürlichen Alterungsprozess Fasern freigesetzt werden.

Festgebundene Asbestprodukte haben eine Dichte über 1400 kg/m3, der Asbestanteil beträgt ca. 10 -15 %.

Folgende gesundheitliche Beschwerden können durch Asbest auftreten:

  • Asbestfasern sind krebserzeugend und durch ihre Größe lungengängig
  • Ursache für Asbestose (Vernarbung des Lungengewebes)
  • Mesotheliom (ein wachsender Tumor im Brust-, Bauchraum und am Herzbeutel), auftreten der ersten Symptome nach ca. 30 Jahren
  • Lungenkrebs
  • akute Schäden sehr selten

Besonders kritisch sind Fasern mit den folgenden Abmessungen:

  • länger als 5 μm und
  • dünner als 3 μm
  • Verhältnis von Länge zu Durchmesser größer als 3 : 1

Diese Einstufung ist bei Asbestfasern und alte KMF Produkte entscheidend.
Die technische Regel für Gefahrstoffe 519 (TRGS 519) regelt den Umgang mit Asbest bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten.

Vorkommen im Haus:

 

  • Spritzasbest
  • Schnüre
  • Stopfmassen
  • Schaumstoffe
  • Kitte
  • Geschäumte Rückenbeschichtungen von PVC-Böden
  • Nachtspeicheröfen
  • Dichtungsmaterial an Kamintüren
  • Bodenbeläge aus den 60er-Jahren
  • Fußbodenplatten (Floor-Flex-Platten)
  • Dachplatten
  • Eterint-Wellblechdächer
  • Eternitplatten zur Verkleidung

Elektrosmog

Die unsichtbare Belastung durch technische Störer ist nicht sichtbar, aber dennoch messbar. Diese technisch erzeugten Felder können Einfluss auf biologische Systeme haben.

Folgende Beschwerden können auftreten:

  • Schlafstörungen
  • Muskelschmerzen
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Gereiztheit
  • Nervosität
  • thermischer Effekt beim Telefonieren mit dem Handy
  • Elektromagnetische Felder beeinflussen den Orientierungssinn von Tieren

Elektrische Wechselfelder

  • Hauseigene Elektroinstallation
  • Kabel
  • eingesteckte Geräte
  • Freileitungen
  • Hochspannungsleitungen

Elektrische Gleichfelder

  • Z.B. elektrostatische Aufladung von synthetischen Materialien, Teppichen, Bekleidung usw.

Elektromagnetische Wellen

  • Mobilfunk
  • WLAN
  • Bluetooth
  • Radar
  • DECT Telefon
  • Schnurlose Technologien

Magnetische Wechselfelder

  • Hauseigene Elektroinstallation
  • Trafohäuschen vor dem Haus
  • Dauerstromverbraucher
  • Wasserbetten
  • Bahnstrom und Hochspannungsleitungen
  • Kabel

Radon

 Radon ist ein Zerfallsprodukt aus Uran und Thorium, welche in kleinen Mengen im Gestein und im Erdreich vorkommen. Das Radon gast über Risse und Spalten der obersten Bodenschicht in die Atmosphäre aus. Gelangt das radioaktive Gas direkt in die Umgebung zerfällt es dort rasch und kann keinen Schaden anrichten. Strömt das Gas jedoch über Undichtigkeiten in der Kellerdecke in einen schlecht belüfteten Keller oder eine Souterrainwohnung sammelt sich dort das Radon dort an und stellt eine Gefahr für die Gesundheit dar. In Deutschland sterben jährlich ca. 1900 Menschen an Lungenkrebs, den Folgen von Radon.

Die Radonkonzentration ist im ungelüfteten Keller am höchsten und nimmt nach oben hin ab. Radon zerfällt in radioaktive Isotrope von Polonium, Wismut und Blei, diese Stoffe lagern sich in der Luft hauptsächlich an Staubteile an. Das gasförmige Radon wird eingeatmet und fast vollständig wieder ausgeatmet. Die radioaktiven Folgeprodukte, Blei, Polonium und Wismut lagern sich jedoch an das Lungengewebe an und zerfallen dort weiter. Bei diesem Prozess entsteht radioaktive Alphastrahlung, welche die Körperzellen schädigen können.

 

Folgende Beschwerden können durch Radon auftreten:

  • Kann Lungenkrebs verursachen
  • Radon ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

Vorkommen:

  • Hauptsächlich in Mittelgebirgen mit erhöhten Uran- und Thoriumgehalt im Boden, z. B. Schwarzwald, Erzgebirge, Bayerischer Wald und Fichtelgebirge
  • Risse im Mauerwerk und Fundament
  • Undichtigkeiten der Kellerabdichtung und ihrer Durchdringungen

Leistungen der Baubiologie

N

Baubiologische Hausuntersuchungen

N

Elektrosmoguntersuchungen

N

Schlafplatzuntersuchungen

N

Schimmelpilz-Analytik

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Schadstoffuntersuchungen

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Fertighaus-Analysen

N

Staub- und Luftuntersuchungen

N

Arbeitsplatz-Analysen

N

Raumluftanalysen